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Yeahyeahyeah Nachdem Tag 3 gestern wegen Starkwind ausfiel,
startete heute um 12 Uhr das 7. Rennen bei ca 15 Kn Wind aus Südwest
und dementsprechend ca. einem Meter Welle. Der Wetterbericht sagte
'zunehmend auf 20- 25 und bis zu 2 Meter Welle' an, es sollte später
noch ganz lustig werden.Nach einem guten Start erreichten wir die Luvmarke als drittes Boot wenige Sekunden hinter Nicholson/Boyd und den Sibellos. Auf der zweiten Kreuz entwischte uns Luca Modena, der seine Position bis ins Ziel verteidigen konnte. Hinter uns hatte sich bei den doch recht rauhen Bedingungen (nicht viel Wind, aber heftige Wellen) eine respektable Lücke aufgetan, das Feld war durch einige Kenterungen über den ganzen Kurs verteilt. Nach der Startkreuz des zweiten Rennens lagen wir, ähnlich wie im ersten, an 4. Stelle hinter Nicholson, Sibello und Emmet Lazich, der jetzt allerdings nicht mehr mit Max Groy segelt. Nicholson und Boyd bauten sich während des Laufs einen ziemlich großen Vorsprung aus, während das Rennen um die Plätze 2 bis 5 bis zum Schluss spannend blieb. Vor der letzten Kreuz lagen wir an 5. Stelle hinter den Sibellos, Emmet und Ben und Marcus. Durch gute Taktik und Bootspeed konnten wir uns auf den dritten Platz vorarbeiten, während die Sibellos sich die 2. Position sicherten. Auf dem letzten Downwind blieb Emmet dann in einer der immer groesser werdenden Wellen stecken, so dass Ben und Marcus hinter uns als 4. gezeitet wurden. Der Rest des Feldes noch weiter verteilt als im ersten Rennen, so dass das Ziel bis zum Ende des Zeitlimits genutzt wurde. Wie vorhergesagt nahmen Wind und Wellen weiter zu , so dass schon am Start des 3. Rennen einige Boote des ohnehin schon stark dezimierten Feldes kenterten. Wir blieben zunächst aufrecht, starteten aber zu konservativ, was uns auf der Kreuz auf die linke Seite des Kurses und zu einigen Wenden zwang. An der Luvtonne war die erste Hälfte des Feldes eng zusammen, der erste Downwind war mit den Heckwellen der anderen Boote zusätzlich zu den ohnehin sehr steilen, sich brechenden Wllen ein kleines Abenteuer. Durch eine gut platzierte Halse und die ersten Kenterungen der anderen (ein kleines Grinsen kann man sich ja nie verkneifen) kamen wir dann als 6. am Leegate direkt hinter Nicholson/Boyd, die kurz vor dem Start gekentert und deshalb schlecht gestartet waren, an. Auf dem nächsten Vorwinder kenterten dann noch zwei Boote, wir begannen die dritte Runde also an 4. Stelle und bauten unseren Vorsprung zu Ben und Marcus, die knapp hinter uns waren, aus. Der Letzte Vorwinder des Tages brachte uns dann doch noch ein unerwünschtes Bad ein, nachdem wir uns bei der Halse eine leichte Konzentrationsschwäche erlaubten. Durch schnelles Aufrichten und den Vorsprung, den wir herausgefahren hatten, erreichten wir das Ziel dann aber noch an 6. Stelle fünf Sekunden hinter dem fünften Boot. Fazit Kein schlechter Tag für uns, außer dem mometan (fast) unschlagbaren Nicholson und den Sibellos war heute keiner besser. Mit 4-3-6 haben wir uns heute auf den 6. Platz vorgesegelt und haben nur noch 5 Punkte Rückstand auf den 4. und 5. Platz. Mit 6 verbleibenden Rennen haben wir also eine gute Angriffsposition fuer die letzten beiden Tage. Für morgen sagt die Wettervorhersage ähnliches an ;-) Jetzt steht hier Leistungsschlaf auf dem Programm... Viel Spass und viele Grüsse, Wolf und Gabriel
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