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Nach 10 Rennen haben wir die Regatta in Rungsted als 3. beendet, im Finale des World Cups sind wir 5. geworden. Nachdem am Freitag gar nicht gesegelt werden konnte, fanden am Samstagabend bei immer noch starkem Wind zwei Fleetraces statt, an die sich das Super 6 Finale anschloss.In den Qualirennen konnten wir mit einem 5. und einem 4. Platz an die guten Ergebnisse von Donnerstag anknüpfen und uns auf den dritten Gesamtplatz vorsegeln. Damit waren wir für das Finale der besten 6 qualifiziert und so mussten wir nach einer kurzen Pause bei niedrigstehender Sonne nochmal aufs Wasser. Kurz vor dem Start löste sich die untere Großsegellatte, wir mussten das Boot umkippen, um das Problem zu beheben. Das wiederum hatte zur Folge, dass wir uns nicht mehr in die optimale Startposition manövrieren konnten und schon vom Start an hinterhersegelten. Wir konnten zwar den Anschluss noch einmal herstellen und Michael Hestbaek überholen, der fuhr uns aber auf dem letzten Vorwinder wieder weg, so dass wir aus dem Finale als 5. ausschieden. Im naechsten Rennen flog das dänische Team Iversen/ Persson raus, es blieben die Norweger, und die dänischen Teams Hansen/ Hansen und Hestbaek/ Dengsö übrig. Die segelten am Sonntagmorgen das Super 3 Finale, dass die Hansen- Brüder mit zwei Siegen für sich entschieden. Nach dem Finale gab es bei extrem böigen Wind noch 4 Rennen, die wieder für die Skandinavian Raceweek zählten. Mit den Plätzen 9, 2, ocs(Frühstart) und 2 haben wir dann unsere Position gehalten, weil wir einenweiten Streicher bekamen und deshalb den Frühstart nicht mitzählen mussten. Bei der Preisverteilung gab es passenderweise einen Kaffeekocher, unser alter war gerade vorher kaputtgegangen. Heute fahren wir noch bis Flensburg und morgen weiter nach Kiel, um da mit den Australiern noch die letzten Trainingsrunden vor der Kieler Woche zu drehen. Ab Mittwoch berichten wir wieder von der grössten Regatta wo gibt! Viele Grüsse Wolf | ||